Skip to content

Rotwildhegegemeinschaft Bayerische Rhön

Menu
  • Startseite
    • Termine
    • Rundschreiben
    • Hinweise und Erläuterungen
  • Das Rotwildgebiet
    • Die Reviere
    • Jahresstrecken
    • Lebensraumgutachten Rotwild Bayerische Rhön
    • Richtlinie für Hege und Bejagung
  • Der Rotwildring
    • Aufgaben des Rotwildringes
    • Die sachverständigen Jäger
    • Das Nachsuchegespann
    • Hegeschauen
    • Der Vorstand
    • Ehrenmitglieder und Ehrungen
    • Satzung
  • Mitgliederportal

Lebensraumgutachten Rotwild Bayerische Rhön

Quellengeprüfte Fassung durch KI erstellt

Untersuchungsraum: Rhön-Grabfeld, Bad Kissingen und Main-Spessart

Stand: 24. August 2026

Fachliche Arbeitsgrundlage für die Rotwildhegegemeinschaft Bayerische Rhön

Vorbemerkung – verbindlicher Beweisstandard

In dieser Fassung werden nur Aussagen aufgenommen, die auf eine identifizierbare amtliche Quelle, ein Originalgutachten oder eine wissenschaftliche Originalpublikation zurückgeführt werden können. [Q1, Q2, Q3, Q4]

Nicht belegbare Vermutungen, pauschale Erfahrungswerte und Aussagen, die sich nur aus einer nicht überprüfbaren Annahme ergeben, werden nicht als Tatsachen dargestellt. [Q1, Q2]

Das Dokument ist eine quellenbasierte fachliche Arbeitsfassung und kein von einer öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigenperson unterzeichnetes Privatgutachten.

1. Untersuchungsraum und Fragestellung

Gegenstand ist die fachliche Bewertung des Lebensraumes des Rotwildes im bayerischen Rotwildgebiet Spessart/Rhön mit Schwerpunkt auf den Landkreisen Rhön-Grabfeld, Bad Kissingen und Main-Spessart. [Q1, Q2, Q4]

Bewertet werden nur durch Quellen belegte Themen: Habitatgrundlagen, Landschaftszerschneidung, genetischer Zustand, Waldverjüngung, Schalenwildeinfluss, Klimarisiken, menschliche Störung und dokumentierte regionale Lebensraumarbeit. [Q1, Q3, Q5, Q6, Q7, Q8]

2. Quellenhierarchie

StufeQuellentypVerwendung
1Wissenschaftliche OriginalarbeitenBiologische Wirkungen, Habitatwahl, Störung
2TUM/LWF/LfU/StMELFAktuelle bayerische Forschung und amtliche Fachbewertung
3AELF-Gutachten 2024Waldverjüngung und Schalenwildeinfluss
4Regionale GutachtenVergleich, insbesondere Spessart

3. Amtlich belegte Bedeutung des Gebietes

Die LWF beschreibt Spessart/Rhön als eines der zehn bayerischen Rotwildgebiete. Diese Gebiete wurden nach Darstellung der LWF geschaffen, um Lebensraum und Bestand des Rotwildes zu sichern. [Q1]

Das LfU bewertet Spessart/Rhön im bayerischen Korridorkonzept als Rotwildgebiet von sehr hoher Bedeutung (Bewertungsstufe A). Das Konzept nennt zusammenhängende, waldreiche Mittelgebiete als Schwerpunkt der Lebensräume von Hirsch und Luchs. [Q3]

Diese Aussagen belegen die überregionale Bedeutung des Gebietes. Sie enthalten keine konkrete Aussage über eine lokal tragfähige Rotwilddichte.

4. Aktuelle genetische Forschung

Das TUM/LWF-Projekt JA19 wertete 3.118 auswertbare Proben aus den zehn bayerischen Rotwildgebieten aus und untersuchte Populationsstruktur, genetische Diversität, Isolierungsgrad sowie Kondition und Konstitution. [Q1]

Im Rotwildgebiet Spessart/Rhön wurde eine genetische Unterteilung in einen südwestlichen und einen nordöstlichen Teil festgestellt. [Q1]

Spessart/Rhön gehörte in der Untersuchung zu den genetisch besonders vielfältigen Rotwildgebieten. Die zusammenfassende Bewertung des Projekts bezeichnet sieben der zehn bayerischen Rotwildgebiete als genetisch gut aufgestellt; für diese Gebiete besteht nach der Studie kein genetisch begründeter Handlungsbedarf. [Q1]

Die genetische Studie untersucht nicht die forstliche Tragfähigkeit des Gebietes. Aus einer hohen genetischen Diversität kann deshalb keine bestimmte Bestandsdichte abgeleitet werden. [Q1, Q2]

5. Vernetzung und Landschaftszerschneidung

Die LWF nennt Land- und Forstwirtschaft als Faktoren, die Habitatqualität und Habitatgröße verändern können. Größere Straßen und Siedlungsgebiete können Wanderbewegungen beeinträchtigen; Grünbrücken können sie fördern. [Q1]

Das LfU-Korridorkonzept behandelt die Vernetzung von Lebensräumen großer waldgebundener Säugetiere als fachlich relevante Planungsaufgabe. [Q3]

Ohne lokale GIS-, Telemetrie- oder Wechsel-Daten wird in diesem Gutachten nicht behauptet, dass eine bestimmte Straße, Siedlung oder Landschaftsstruktur aktuell einen konkreten Rotwildkorridor blockiert.

6. Wissenschaftliche Originalarbeiten zu Habitatwahl und Störung

Eine peer-reviewte Untersuchung mit GPS-markiertem Rotwild in zwei gemischten Wald-Agrar-Landschaften zeigte eine erhebliche Nutzung landwirtschaftlicher Flächen; weiter von Walddeckung entfernte Felder wurden weniger ausgewählt. [Q9]

Eine Studie im Südschwarzwald mit 15 GPS-markierten Rothirschen stellte fest, dass Freizeitwege und nahegelegene Nahrungsflächen tagsüber gemieden wurden, während die Nutzung nachts höher war. [Q10]

Eine Untersuchung mit 20 GPS-markierten weiblichen Rothirschen im Bayerischen Wald zeigte eine Vermeidung stärker menschlich beeinflusster Bereiche, insbesondere während der Tagesstunden. Die Wirkung von Freizeitaktivitäten, Forstwegen und Wanderwegen wurde durch die Sichtbarkeit bzw. Deckung des Habitats beeinflusst. [Q11]

Eine 2026 veröffentlichte Studie aus dem Nationalpark Berchtesgaden untersuchte den Zusammenhang von Waldstörungen, Nahrung, Deckung und menschlichem Druck. Gestörte Waldflächen wurden von den untersuchten weiblichen Rothirschen über verschiedene Tageszeiten und Verhaltenszustände hinweg genutzt. [Q12]

Damit ist wissenschaftlich belegt, dass Nahrung, Deckung und menschliche Störung gemeinsam die Habitatnutzung beeinflussen können. Diese Studien sind jedoch keine Messungen in der Bayerischen Rhön und werden deshalb nicht als lokaler Befund ausgegeben.

7. Amtliche Waldverjüngungsdaten 2024

Das AELF Bad Neustadt stellt 2024 die Forstlichen Gutachten für 15 Hegegemeinschaften mit rund 220 Jagdrevieren im Landkreis Rhön-Grabfeld und 16 Hegegemeinschaften mit rund 200 Jagdrevieren im Landkreis Bad Kissingen bereit. [Q2]

Das AELF Karlstadt stellt 2024 die Forstlichen Gutachten für 15 Hegegemeinschaften mit rund 317 Jagdrevieren im Landkreis Main-Spessart bereit. [Q4]

Die AELF-Seiten bezeichnen die Forstlichen Gutachten zusammen mit den Revierweisen Aussagen als wichtige Grundlage der behördlichen Abschussplanung. [Q2, Q4]

Methodische Grenze: Die Forstlichen Gutachten behandeln den Schalenwildeinfluss auf die Waldverjüngung. Sie sind keine flächendeckende Rotwildzählung. Ein Verbisswert darf daher nicht ohne Zusatzdaten als Rotwildbestandswert interpretiert werden.

8. Detailbefund Hochwildhegegemeinschaft Bad Kissingen

Das Gutachten 2024 der HG Bad Kissingen umfasst 4.194 ha Gesamtfläche und 2.536 ha Wald; der Bewaldungsanteil beträgt 60 %. Es beschreibt einen großen Nord-Süd-Waldkomplex und merklichen Besucherdruck im Bereich der Stadt Bad Kissingen. [Q5]

Das Gutachten stellt für die HG Bad Kissingen bereits sichtbare Folgen des Klimawandels fest. Für Eichenarten sowie bestimmte trockene Edellaubhölzer wird ein sehr geringes bis geringes Anbaurisiko angegeben; bei Buche und Kiefer werden Trocken- und Hitzeschäden beschrieben. [Q5]

Bei Verjüngungspflanzen unter 20 cm wurden 2024 46,9 % Eiche und 14,5 % Buche erfasst. In der Schicht ab 20 cm bis zur maximalen Verbisshöhe waren 52,3 % Buche und 5,2 % Eiche. [Q5]

Der Leittriebverbiss bei Verjüngungspflanzen über 20 cm betrug 2024 14,8 % gegenüber 13,7 % im Jahr 2021. Der Verbiss im oberen Drittel lag 2024 bei 26,5 % über alle Baumarten und war gegenüber 2021 gestiegen. [Q5]

Das Gutachten beschreibt örtlich starken Schalenwildverbiss an stärker verbissgefährdeten Baumarten wie Eiche oder Hainbuche und eine Entmischung der Verjüngung. Zugleich nennt es neben der Höhe der Schalenwildpopulation flankierende Maßnahmen wie Äsungsverbesserung und angepasste Jagdstrategie. [Q5]

Diese Befunde belegen einen amtlich festgestellten Schalenwildeinfluss. Sie belegen nicht, welcher Anteil dieses Einflusses auf Rotwild und welcher auf andere Schalenwildarten entfällt.

9. Detailbefund Main-Spessart – Beispiel HG Klingenberg

Das AELF Karlstadt dokumentiert in der HG Klingenberg dauerhaft vorkommendes Rotwild in einzelnen Jagdrevieren und beschreibt zugleich unterschiedliche Klimarisiken der Baumarten. [Q8]

Für die zukünftige Waldzusammensetzung wird im Gutachten eine stärkere Bedeutung der Eiche sowie weiterer Laubbaumarten abgeleitet. [Q8]

Dieser Befund wird ausschließlich als Beispiel einer Hegegemeinschaft verwendet. Er wird nicht auf den gesamten Landkreis Main-Spessart übertragen.

10. Regionales Vergleichsgutachten Spessart

Für das Rotwildgebiet Spessart liegt ein eigenes Lebensraumgutachten vor, dessen Ergebnisse anschließend über Arbeitsgruppen und Revierbegehungen umgesetzt wurden. Dokumentiert werden insbesondere Lebensraumgestaltung, Äsungsflächen und Ruhezonen. [Q6, Q7]

Das Spessart-Gutachten wird als regionale Vergleichsquelle verwendet. Seine Ergebnisse werden nicht ohne lokalen Nachweis als Befund der Bayerischen Rhön übernommen.

11. Gesicherte Aussagen

Spessart/Rhön ist amtlich als Rotwildgebiet von sehr hoher Bedeutung eingestuft. [Q3]

Spessart/Rhön besitzt nach der aktuellen TUM/LWF-Untersuchung eine besonders hohe genetische Diversität. [Q1]

Innerhalb Spessart/Rhön wurde eine genetische Unterteilung in zwei Teilbereiche festgestellt. [Q1]

Landnutzung, Straßen und Siedlungen können Habitatqualität und Wanderbewegungen beeinflussen. [Q1, Q3]

Menschliche Freizeitnutzung kann die räumliche und zeitliche Habitatnutzung von Rotwild verändern. [Q10, Q11]

Die Forstlichen Gutachten 2024 dokumentieren regional unterschiedlich starken Schalenwildeinfluss auf die Waldverjüngung. [Q2, Q4, Q5]

In der HG Bad Kissingen wird eine Entmischung der Verjüngung durch selektiven Verbiss beschrieben. [Q5]

Das AELF Bad Neustadt nennt neben der Populationshöhe auch Äsungsverbesserung und Jagdstrategie als relevante Einflussfaktoren auf Schäden. [Q5]

12. Ausdrücklich nicht belegte Aussagen – daher nicht Bestandteil des Gutachtens

  • Eine konkrete optimale Rotwilddichte für die drei Landkreise.
  • Eine konkrete Zahl von Rotwildstücken, die der Lebensraum dauerhaft tragen könne.
  • Eine Gleichsetzung von Schalenwildverbiss mit Rotwildverbiss.
  • Eine konkrete Aussage über die aktuelle Nutzung einzelner Äsungsflächen ohne lokale Nutzungsdaten.
  • Eine konkrete Aussage, dass eine bestimmte Straße oder Siedlung einen bestimmten Rotwildkorridor blockiert.
  • Die Behauptung, Lebensraumverbesserung allein könne Wildschäden beseitigen.
  • Die Behauptung, genetische Vielfalt sei ein Beleg für eine bestimmte forstliche Tragfähigkeit.

13. Schlussfolgerung

Die Quellenlage belegt eine hohe überregionale Bedeutung des Spessart/Rhön-Rotwildgebietes und eine aktuell hohe genetische Diversität. Gleichzeitig belegen die AELF-Gutachten regional unterschiedliche Einflüsse des Schalenwildes auf die Waldverjüngung sowie klimabedingte Veränderungen der waldbaulichen Ausgangslage. [Q1, Q3, Q5, Q8]

Die wissenschaftlichen Originalarbeiten belegen, dass Habitatwahl bei Rotwild durch Nahrung, Deckung und menschliche Störung beeinflusst wird. Sie rechtfertigen daher eine integrierte Lebensraumbetrachtung, liefern aber keine lokalen Messwerte für die Bayerische Rhön. [Q9, Q10, Q11, Q12]

Eine numerische Tragfähigkeitszahl wird in dieser Fassung bewusst nicht angegeben, weil die vorliegenden Quellen dafür nicht ausreichen. Eine solche Zahl wäre ohne zusätzliche lokale Daten nicht beweisbar. [Q1, Q2, Q3, Q5]

14. Erforderliche nächste Datenauswertung

Für eine noch belastbarere Endfassung müssen ausschließlich belegbare Originaldaten ergänzt werden:

  • vollständige Einzelanalyse aller 31 AELF-Gutachten im Bereich Rhön-Grabfeld/Bad Kissingen;
  • vollständige Einzelanalyse der 15 AELF-Gutachten für Main-Spessart;
  • Auswertung der Revierweisen Aussagen, getrennt von Inventurdaten;
  • mehrjährige Rotwild-Strecken- und Altersstrukturdaten der RHG, sofern als Originaldaten verfügbar;
  • GIS-Auswertung von Wald, Offenland, Straßen, Siedlungen und Schutzgebieten;
  • dokumentierte Rotwildwechsel, Einstände, Brunftplätze und saisonale Nutzung;
  • dokumentierte Äsungsflächen mit Lage, Größe und – soweit vorhanden – Nutzungsnachweis;
  • vorhandene Telemetrie-, Fotofallen- und Wildunfalldaten.

15. Quellenregister

Q1 – LWF: Untersuchung von Zustand und Genetik bayerischer Rotwildpopulationen (JA19), Projektseite und Ergebnisse, 2026. Projektleitung Prof. Dr. Andreas König, Dr. Wibke Peters, Prof. Dr. Gottfried Brem.
https://www.lwf.bayern.de/wildtierbiologie/399958/index.php

Q2 – AELF Bad Neustadt a.d.Saale: Forstliche Gutachten 2024 – Rhön-Grabfeld und Bad Kissingen.
https://www.aelf-ns.bayern.de/forstwirtschaft/jagd/263766/index.php

Q3 – LfU Bayern: Konzept zur Erhaltung und Wiederherstellung von bedeutsamen Wildtierkorridoren an Bundesfernstraßen in Bayern, 2008, S. 42.
https://www.lfu.bayern.de/publikationen/get_pdf.htm?art_nr=lfu_nat_00119&pdf_nr=0

Q4 – AELF Karlstadt: Forstliche Gutachten 2024 – Landkreis Main-Spessart.
https://www.aelf-ka.bayern.de/forstwirtschaft/jagd/263766/index.php

Q5 – AELF Bad Neustadt: Forstliches Gutachten 2024, Hochwildhegegemeinschaft Bad Kissingen, HG 586, S. 1–4.
https://www.aelf-ns.bayern.de/mam/cms10/aelf-ns/forstwirtschaft/dateien/fg-2024-hg-586_bad_kissingen.pdf

Q6 – Rotwildring Rotwildgebiet Spessart: Lebensraumgutachten und Umsetzung in Arbeitsgruppen.
https://www.rotwildgebiet-spessart.de/rotwild-im-spessart/der-lebensraum/lebensraumgutachten-und-umsetzung-in-arbeitsgruppen/

Q7 – Rotwildring Rotwildgebiet Spessart: Dokumentation der Lebensraum-Arbeitsgruppe/Revierbegehungen.
https://www.rotwildgebiet-spessart.de/rotwild-im-spessart/der-lebensraum/2014-dokumentation-der-exkursionen-mit-wildmeister-amann/

Q8 – AELF Karlstadt: Forstliches Gutachten 2024, HG 644 Klingenberg.
https://aelf-ka.bayern.de/mam/cms10/aelf-ka/forstwirtschaft/dateien/2024_forstliches_gutachten_644_klingenberg.pdf

Q9 – Habitat and crop selection by red deer in two different landscape types, Agriculture, Ecosystems & Environment 318 (2021) 107483, DOI 10.1016/j.agee.2021.107483.
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0167880921001870

Q10 – Coppes et al. (2017): Human recreation affects spatio-temporal habitat use patterns in red deer. PLOS ONE 12(5): e0175134. DOI 10.1371/journal.pone.0175134.
https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0175134

Q11 – Habitat visibility affects the behavioral response of a large herbivore to human disturbance in forest landscapes, Journal of Environmental Management (2023), DOI 10.1016/j.jenvman.2023.118754.
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0301479723020327

Q12 – Eggers et al. (2026): Where forage meets safety: The role of forest disturbances in red deer adaptation to human pressure. Forest Ecology and Management 602, 123383. DOI 10.1016/j.foreco.2025.123383.
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0378112725008916

Ende der quellengeprüften Arbeitsfassung.

Bayerischer Jagdverband e.V.

RHG Beitrittserklärung

© Rotwildhegegemeinschaft Bayerische Rhön 2026. Powered by WordPress